Titel 1300 125Jahre

Aufgrund von Baumaßnahmen im Bereich Niebüll – Stedesand
ergeben sich diese Fahrplanänderungen:

RB 66 Niebüll – Tønder DK

[92] Zug 5730 (Mo–Fr)
am Do 11.03. + Mo 15.03. bis Fr 19.03. verkehrt der Zug -12 min
somit um 6:24 ab Niebüll DB, Uphusum 6:29, Süderlügum 6:33 und Tønder 6:41

[93] Zug 5725 (Mo–Fr)
am Fr 12.03. Ankunft Niebüll DB +9 min = 7:34,
Zeiten Tønder, Süderlügum und Uphusum bleiben so bestehen

[94] Zug 5732 (Mo–Fr)
am Fr 12.03. Abfahrt Niebüll DB +6 min = 7:39, Uphusum 7:44, Süderlügum 7:48 und Tønder 7:56


[92] = am Do 11.03. + Mo 15.03. bis Fr 19.03.2021 verkehrt der Zug -12 min
[93] = am Fr 12.03.2021 Ankunft Niebüll DB +9 min = 7:34
[94] = am Fr 12.03.2021 Abfahrt Niebüll DB +6 min = 7:39


 

Seit 1895 zügig ans Meer: 125 Jahre Eisenbahn Niebüll – Dagebüll

Am 29. August dieses Jahres feierte die Norddeutsche Eisenbahn Niebüll GmbH (neg) den 125. Geburtstag ihrer Strecke Niebüll – Dagebüll. Anlässlich des Jubiläums empfing Ingo Dewald, neg Geschäftsführer, mit seinem Team Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Ministerpräsident Daniel Günther überbrachte die Glückwünsche der Landesregierung und Kreispräsident Manfred Uekermann die Grußworte des Kreises Nordfriesland. Der Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, Dierk Schmäschke, berichtete von seiner damaligen Tätigkeit als Aushilfsschaffner in Nordfriesland.

„Die neg ist im 125. Jahr ihres Bestehens so innovativ und mutig wie zur Gründung des Unternehmens“, sagte der Ministerpräsident. Als regionales Verkehrsunternehmen, Arbeitgeber und Ausbilder sowie als Zubringer für Amrumer und Föhrer Urlaubsgäste sei das Unternehmen für die gesamte Region enorm wichtig. Günther würdigte auch den grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke zwischen Niebüll, Tondern und Esbjerg. Ein wichtiges Signal sei darüber hinaus der Plan, die Strecke zwischen Niebüll und Dagebüll zu elektrifizieren und später dafür grünen Strom von regionalen Windkraftanlagen zu nutzen.

„Wir blicken stolz auf die Entwicklung unseres Unternehmens“, so Dewald in seiner Begrüßung. „Unsere bedeutendste Tätigkeit ist der umsteigefreie Personenverkehr zwischen Niebüll und den Fähren in Dagebüll. Dafür sind wir vermutlich weit über die Region hinaus bekannt. Wir sind aber auch als infrastruktureller Motor der Energie- und Verkehrswende im Land Schleswig-Holstein sehr aktiv.“ so Dewald weiter. Dazu berichtete er über anstehende Projekte in der Region.

Die Kleinbahn ist erwachsen geworden!
Die feierliche Eröffnung des im Jahre 1895 noch als Kleinbahn bezeichneten Unternehmens mit seiner knapp 14 Kilometer langen Strecke Niebüll – Dagebüll war seinerzeit am 13. Juli. In diesem Jahr – 125 Jahre später – fiel dieses Datum auf einen Montag mitten in den Sommerferien – und mitten in eine durch strenge Regeln zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus gekennzeichnete Zeit. Aus diesem Grunde konnte das geplante Bahnhofsfest inkl. Sonderfahrten mit Dampflok- und Akku-betriebenen Zügen nicht stattfinden. „Vorfreude ist die größte Freude“ – und so schaut das Team der neg schon heute erwartungsvoll auf die nächste Feier im Jahr 2025.

Tradition und Innovation
Die neg ist ein junges Unternehmen mit langjähriger Geschichte. Es begann im Jahre 1895 mit der Schmalspurstrecke Niebüll – Dagebüll: Die Bahnstrecke sollte Kurgästen die Anreise zum Fähranleger erleichtern.

Heute reisen 40 % der IC-Fahrgäste auf der Marschbahnstrecke über den Fähranleger Dagebüll nach Föhr und Amrum. Zwischen der Mole in Dagebüll und verschiedenen Destinationen des Bundesgebietes reisen die Fahrgäste umsteigefrei. Während bundesdurchschnittlich lediglich 7 % der Feriengäste ihr Urlaubsziel per Bahn ansteuern, sind es bei der neg mehr als dreimal so viele: 24 % der Gäste, wählen für Ihren Weg zur W.D.R.-Fähre den Zug. Diese zuverlässigen umsteigefreien Verbindungen mit der Eisenbahn sind hierzulande schon als Innovation einzustufen!

Auch öffentlich wurde der Service der neg mehrfach gewürdigt: Sie erhielt als einziger Verkehrsbetrieb bereits zweimal den ÖPNV-Preis des Fahrgastbeirates Schleswig-Holstein.

Die neg ist nicht nur ein wichtiger Player im Bereich des Tourismus. Der Zubringer zu den Fähren nach Föhr und Amrum hat sein Geschäftsfeld während der letzten Jahrzehnte kontinuierlich ausgebaut. Das Streckennetz hat sich mittlerweile mehr als verdoppelt!

Neben dem Eisenbahnverkehr Niebüll – Dagebüll betreibt die neg die gesamte Eisenbahninfrastruktur Dagebüll – Niebüll – Grenze/DK (Tønder), die Strecke Tornesch – Uetersen, die Schienen- und Nutzfahrzeugwerkstatt Niebüll sowie den Güterbahnhof in Neumünster und die Ladestraße Tinnum/Sylt – Tendenz weiter wachsend.

Als treibende Kraft für innovative Projekte ist die neg zweitgrößter Antragsteller nach LBV.SH beim Amt für Planfeststellung Verkehr(APV). Der neg ist geglückt, was nur wenigen Infrastrukturunternehmen gelingt: Der bestandskräftige Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau des Kombi-Verkehrsterminals in Neumünster wurde nicht beklagt.

Im Auftrag des Landes erarbeitet die neg Planungsunterlagen für die Elektrifizierung ihrer Strecke Niebüll – Dagebüll. Mit diesem Großprojekt soll die Energiewende auf den Schienen Fahrt aufnehmen, da zu 100 % regionaler Ökostrom aus Windenergie genutzt werden soll. Es ist geplant, dass der elektrische Bahnbetrieb 2024/25 startet.

Auch im Bereich der Sicherung ist die neg innovativ am Zug: Sie ist die erste nichtbundeseigene Eisenbahn (NE), die den Einbau des European Train Control System (ETCS) umsetzt, das zukünftig als Standard europäischer Bahnen dienen wird.

Ein weiteres innovatives Projekt ist die Wasserstoff-Bus-Wartung in der Werkstatt der neg – geplant für November 2020. Auch hier ist die neg Vorreiter – mit Blick auf die Energiewende.

Die angeführten Beispiele zeigen, dass das mittelständisch geprägte Unternehmen erfolgreich Innovation und Tradition verbindet. Auch ist sie wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Kreis Nordfriesland: Aktuell sind 75 Mitarbeiter/innen beschäftigt, darunter sieben Auszubildende.


Zug 900x740      Mit dem Zug der neg von Tornesch nach Uetersen
  Der mehrtägige Probeverkehr mit dem neg–Triebwagen zwischen Tornesch und Uetersen ist angelaufen. Dabei gab es durchweg eine positive Resonanz.

  Die Testphase SPNV Uetersen - Tornesch genießen alle in vollen Zügen!

Fahrgaeste 1200x900

 Bild: neg 20.02.2020 13:00 Uhr


Freie Fahrt mit dem Zug der neg von Tornesch nach Uetersen

Schienenpersonenverkehr als Testphase im Februar 2020
Aufgrund des mehrfachen Wunsches aus der Bevölkerung bietet die neg im Februar 2020 einen mehrtägigen Probeverkehr an. Das Angebot richtet sich unter der Woche an den Nordbahn-Anschlüssen (in Richtung HH zur Minute 28 abfahrend, aus HH kommend 38 an) aus. Dieser Probeverkehr vermittelt der Bevölkerung die Qualität eines solchen Angebots: neben dem individuellen und allgemeinen wie Umwelt-Nutzen auch die Umfeldbeziehungen.

Einsteigen und einfach mitfahren
Von Donnerstag, 20. bis Dienstag 25. Februar 2020 haben Interessierte die Gelegenheit, im Zug der neg kostenfrei von Tornesch nach Uetersen mitzufahren! Der neg -Triebwagen bietet Platz für rund
70 Reisende. Folgende Haltepunkte sind gemäß Abstimmung mit den Gemeinden vorgesehen:
• Kreuzung Ossenpadd/Kleine Twiete
• Tornescher Weg / Bierbahnhof
• Marktplatz Bf Tornesch (Bahnhofsvorplatz)
Die Haltepunkte werden temporär mit Holztrittstufen zur Einstiegshilfe versehen. In Uetersen werden Fahrradständer an den Haltepunkten aufgestellt. Für bis zu 20 Parkplätze wird ein vorübergehender Park & Ride-Parkplatz auf der Ladestraße Uetersen Ost gegenüber Ossenpadd eingerichtet. Leider können die Bahnfahrten während der sechs Tage nicht barrierefrei angeboten werden.

Die neg freut sich über begleitendes ehrenamtliches Engagement aus der Bevölkerung: Der Verein der Eisenbahnfreunde Uetersen-Tornesch veranstaltet am 22./23. Februar 2020 von 11-17 Uhr Modellbahntage im Güterschuppen in der Bahnstraße in Uetersen.
(Vollständiger Text in der Medieninformation)

Medieninformation

Fahrplan Tornesch-Uetersen bis 25.2.2020 

 

 

Zeitraum für Fahrten mit dem Zug der neg von Tornesch nach Uetersen verlängert.
Wir verlängern den Probebetrieb bis zum 28. Februar 2020!
Ab 26.2.2020: Sonderpreis auf der Strecke Tornesch - Uetersen: Jugendliche ab 15 Jahre und Erwachsene zahlen 1,- Euro je Richtung; Kinder bis einschließlich 14 Jahre fahren weiterhin kostenfrei.
Das Ticket ist gegen Barzahlung beim Zugbegleiter erhältlich.

Medieninformation
Fahrplan Tornesch-Uetersen ab 26.2.2020

Tornesch - Uetersen | Positive Resonanz der Fahrgäste -  Zitate:

"... ich würde es sehr begrüßen, wenn statt mit Bussen umweltfreundlicher und bequemer auf der Schiene zwischen Tornesch und Uetersen gefahren wird. Wir würden die Schienenverbindung nutzen, weil wir regelmäßig in Uetersen einkaufen (Famila) und unsere Bankfiliale in Uetersen haben."

***

"... vielen Dank für die in jeder Hinsicht absolut perfekte Organisation des Probebetriebs Tornesch-Uetersen. Besser geht es nicht. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Hoffentlich kommt es zu einem Regelbetrieb. Der rechnet sich natürlich nur, wenn die Endstation in Uetersen dicht an der Innenstadt / Rosarium liegt, also am Stichhafen / Sozialkaufhaus, was wegen der überwiegend vorhandenen Schienen kein Problem sein sollte."

***

„…Wir sind total begeistert von dieser Bahnverbindung. Mein Mann nutzt dies seit Teststart und hat so eine tägliche Zeitersparnis für den Arbeitsweg von einer knappen Stunde. Das ist echte Lebensqualität
Er hat sich nun eine Wochenkarte gekauft für den Anschluss Tornesch-Pinneberg.
Gestern Abend haben wir zufällig von der Verlängerung der Testphase gelesen. Mein Mann wird die Bahn somit nun noch bis zum Ende der Woche nutzen können, auch gern für den Fahrpreis. Vielen Dank!
Am Wochenende sind wir mit der Familie mitgefahren. Wir fahren am Wochenende gern nach Hamburg, so konnten wir zu Fuß zu Hause los, ohne erst mit dem Auto nach Thesdorf fahren zu müssen. Auch die Kinder fanden´s toll.
Wir würden die dauerhafte Anbindung sehr begrüßen!“

***

"...tolle kurze Verbindung als Alternative zum Bus. Leider endet die Probewoche am 25.2. - ab da beginnt der Busstreik.... wahrscheinlich ist es spontan nicht möglich den Zeitraum auszuweiten?! Wir Pendler haben an den 4 Streiktagen natürlich große Probleme...."

***

„…mit großer Begeisterung habe ich heute den Testbetrieb zwischen Uetersen und Tornesch erlebt. Das ist wirklich eine große Erleichterung und eine wunderbare Ergänzung zu dem nur stündlich verkehrenden Bus.
Genau dieser Bus ist der Grund für mein Anliegen: Ich habe heute erfahren, dass die KviP von Dienstag 25.02. bis Freitag 28.02. erneut streiken wird. Das bedeutet für die Pendler, dass es von Mittwoch bis Freitag keine Möglichkeit gibt, Uetersen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Wäre es irgendwie möglich, den Testbetrieb bis zum 28.02. zu verlängern? Das würde vielen Pendlern große Unannehmlichkeiten ersparen.
Ich weiß, dass so ein Vorhaben von Ihrer Seite nicht ohne weiteres möglich ist, ich wollte aber trotzdem danach gefragt haben.“

***

„…Gern möchten wir eine Rückmeldung zu der Bahn Uetersen-Tornesch geben
Wir sind total erfreut, dass es einen Testbetrieb gibt. Wir wohnen in Moorrege. Diese Bahnanbindung wäre eine echte Bereicherung für uns. Mein Mann ist heute morgen bereits mit dieser Bahn gefahren. Er war sehr happy, so schnell in HH zu sein.
Normalerweise fährt er mit dem Auto nach Thesdorf zum P+R und nimmt dann die S3 zum HH HBF.
Er würde den Testbetrieb weiter gern nutzen bis Dienstag, jedoch kommt uns das recht teuer zu stehen. Auch wenn die Testbahn an sich kostenlos ist muss er ein Ticket für den Bereich Tornesch-Pinneberg kaufen, pro Tag 7.66 EUR. Diese Haltestellen liegen in 2 unterschiedlichen Zonen. Sein HVV Profiticket geht leider nur bis Pinneberg, nicht bis Tornesch.
Bitte berücksichtigen Sie dies in Ihrem Resümee, dass er den Testbetrieb täglich genutzt hätte, wenn sein Profiticket bis Tornesch gereicht hätte.
Vielen Dank für den Testbetrieb, wir werden dies am Wochenende sicher noch mit der Familie nutzen Wir würden die Anbindung Uetersen Tornesch sehr begrüssen!!!“

***

„…lieben Dank für die nostalgische und tolle Zeit, in der die Eisenbahn hier fährt. Ich bin begeistert und viel entspannter, als wenn ich mit dem Bus fahre. Ich würde mich freuen wenn die Bahn sehr bald täglich diese Strecke fahren würde. Die Bahn war jedesmal rappelvoll. Sehr schön wäre es ,wenn diese auch während des Streiks noch fahren würde.“

***

„…ich habe mich sehr gefreut, dass Sie den Bahnbetrieb zwischen Uetersen und Tornesch wieder aufgenommen haben! Ich werde im Sommer nach Uetersen ziehen und nach Hamburg Pendeln, da ist die Bahn für mich das perfekte Transportmittel. Bei meiner Fahrt hat alles super geklappt. Ich war sehr zufrieden.
Die Umstiegszeit von der nordbahn in die alte Emma war genügend. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass für nicht so mobile Menschen eine Umstiegszeit von 10 Minuten besser wäre.
Wenn die Bahn dauerhaft eingerichtet wird, was ich mir sehr wünsche, sollte es mindestens 3 bis 4 Abfahrten ab Uetersen pro Stunde geben, damit es eine Alternative zu Bus und Auto darstellt.
Außerdem wäre es sehr wünschenswert die Fahrstrecke bis zum Uetersener Stichhafen (vor dem Sozialkaufhaus) zu verlängern. Zum einen damit man noch mehr Menschen erreicht und zum anderen das man mit der Bahn bis in die Innenstadt fahren kann.
Sollte dies nicht möglich sein muss die Bahn zumindest dort enden, wo ein Bus fährt damit man zwischen Bahn und Bus keinen großen Fußweg hat.
Zum Abschluss noch ein weiteres Lob. Ich finde es sehr vorausschauend, dass sie den Testbetrieb verlängert haben und so den Busstreik 'überbrücken'. Viele Pendler werden Ihnen dankbar sein. Ich war sehr positiv überrascht, dass es so kurzfristig möglich war.
Ich freue mich auf den regelmäßigen Bahnbetrieb!"

***

„…Sie haben es sicherlich schon gehört, es war ein sehr erfolgreiches Wochenende.
Der Triebwagen war voll, Fahrgäste haben gestanden und das Fahrzeug ist teilweise ohne Fahrplan gefahren.
Man merkte es bei unseren Besuchern die kamen schubweise jedesmal nach der Ankunft des Triebwagens, der Besuch und die Resonanz war super.
Ich werde Zeitungsberichte sammeln und nachschicken.
Es war für die neg gut, ebenso für uns.
In Gesprächen wurde der Wunsch geäußert warum nicht immer so, weiter bis zum Hafen und nach Pinneberg.
Vielen, vielen lieben Dank für die gute Zusammenarbeit und Ihrem Einsatz, der gesamten neg, den Lokführern und natürlich Herrn Dewald tausend Dank.
Die Verlängerung des Probebetriebs ist ebenso toll.
Jetzt ist die Politik gefragt wir hoffen dass es weiter geht und nicht wie anno 1871.
Bitte rechtzeitig Infos zu Ihrem Jubiläum schicken dann sehen wir uns spätestens, oder sind Sie vorher in Tornesch.“
Eisenbahnfreunde Uetersen- Tornesch e.V.

***

 

Streckenmeldungen
RB 65 Niebüll − Dagebüll  /  RB 66 Niebüll − Tønder

RB 65 Niebüll − Dagebüll

Frühjahrsfahrplan seit 30.4.2021:
Fahrplan Frühjahr 30.4. – 25.6.2021

Bauarbeiten auf der Mole

RB 66 Niebüll − Tønder
Einreisebestimmungen für Dänemark beachten!
Indrejseregler for Danmark
Dänische Handouts in deutsch, englisch usw.

W.D.R. Fähren
Wichtige Meldungen tagesaktuell 

COVID-19 Informationen
Norddeutsche Eisenbahn Niebüll GmbH & NAH.SH

Ab 24.4.2021: Verschärfte Maskenpflicht bei Corona-Notbremse
Mit dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes verschärft sich die Maskenpflicht: Liegt der Inzidenzwert über 100, sind Fahrgäste ab 6 Jahre zum Tragen einer FFP2-, FFP3-, KN95- oder N95-Maske verpflichtet. Das Tragen medizinischer OP-Masken ist dann nicht mehr erlaubt.
Weitere Informationen auf NAH.SH

NSH Tarifinformation Maskenpflicht

Corona-Einreiseverordnung
Corona-Einreiseverordnung vom 13.1.2021
Ausnahme-Regelungen zur Corona-
Einreiseverordnung vom 13.1.2021
Ersatzmitteilung für digitale Einreiseanmeldung

Medieninformationen
Norddeutsche Eisenbahn Niebüll GmbH

sh:z Nordfriesland Tageblatt
von Victoria Lippmann 24. März 2021, 10:52 Uhr
Quelle: https://www.shz.de/31706117 ©2021
Gefahr am Gleis in NF

So sorgt Techniker Steve Brückner für Sicherheit an Bahnübergängen

Sicherheit an Bahnübergängen
Video | Quelle: YouTube


neg Medieninformation
Niebüll, 21. Januar 2021

Verschärfte Maskenpflicht
Medizinische Masken im ÖPNV
ab 25. Januar 2021
zum Bericht